IPZV e.V. - ein Kurzportrait

Islandpferde-Reiter- und Züchterverband e.V. - ein langer Name und eine noch junge Geschichte stecken hinter dem Kürzel IPZV e.V. 

Dennoch haben beide, Name und Geschichte, in Deutschlands Pferdeszene Gewicht. Nicht nur die unmittelbaren Freunde des Islandpferdes lieben diese Rasse, sondern auch die Züchter und Reiter der sogenannten Großpferde, sowie jene, die sich anderen Ponyrassen verschrieben haben, respektieren die Pferde von der Insel.

Die Zuneigung der Deutschen zu dem vierbeinigen isländischen Exportartikel erwachte in den 60er Jahren. Einzelne Pferdefreunde hatten schnell einen Narren an den für hiesige Verhältnisse etwas struppigen Ankömmlingen gefressen.
1967 dann waren es schon so viele, daß es sich lohnte, einen Verein zu gründen, der sich mit den Jahren aus einem Ponyclub zum IPZV e.V. entwickelte.

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Heute, fast 40 Jahre später, ist der IPZV e.V. Deutschland der mitgliederstärkste Verband aller europäischen und überseeischen Islandpferdeverbände.

Geführt vom Präsidenten Uli Döing hat der Verband über 25.000 Mitgliedern, die in zwölf Landesverbänden und deren 144 örtlichen Reitvereinen (Tendenz steigend) organisiert sind. Diese Mitglieder erfreuen sich an einem Potential von rund 60.000 Islandpferden.

Die Bemühungen um ein hohes Niveau in der Reiterei haben viele, auch goldene Früchte im Wettstreit mit anderen Nationen - der internationalen Dachorganisation FEIF sind zur Zeit 19 Länder angeschlossen - getragen, wie die zahlreichen Titelgewinne auf Europa- und Weltmeisterschaften sowie auf dem FEIF-Youth-Cup belegen.
Aber auch die Anstrengungen der deutschen Züchter, sowohl Pferde für den Hochleistungssport als auch solche für die vielen unterdessen hochambitionierten Freizeitreiter zu züchten, kann man als geglückt bezeichnen.

Der Trend zum Islandpferd ist auch heute ungebrochen. Jahr für Jahr treten bis zu 1000 Liebhaber dieser Rasse Ortsvereinen oder dem Dachverband bei.
Tun auch Sie das!