Herzlichen Glückwunsch Günther Weber!

12.07.17 von IPZV e.V.

Der IPZV hat heute Gelegenheit, einem seiner großen Förderer zu gratulieren: Günther Weber, geboren am 12. Juli 1947, wird heute runde 70.

Günther ist aufgewachsen in Wallau nahe Marburg (Hessen). Heute ist seine Heimat das Land- und Forstgut Zachow vor den Toren Neubrandenburgs im Herzen der Mecklenburger Seenplatte. Sein Herz für die Islandpferdezucht hat der erfolgreiche Unternehmer 1994 entdeckt. Aus der Liebe zu Islandpferden ist dann rasch ein Leben für die Islandpferde geworden. Seine Gestüte Schloßberg (DE) und Kvistir (IS) haben mehrere WM- und Landsmót-Sieger, Deutsche Meister und Zuchtchampionatssieger hervorgebracht wie Ómur, Muni und Fannar frá Kvistum, Hrafn und Hrani vom Schloßberg. Sein ehemaliger Stammhengst Hlynur frá Kjarnholtum hat den Weltmeistertitel in F1 und Kombi 2005 aus Schweden nach Zachow geholt. Trainerin Lisa Drath reitet aktuell seine Pferde, darunter die drei Europa-, Mitteleuropäischen  und Deutschen Meister Bassi frá Efri-Fitjum, Kjalar frá Strandarhjáleigu und Vördur frá Sturlureykjum. Der Fünfgänger Bassi ist für die WM 2017 nominiert.

Günther Weber ist einer der großen Förderer des Verbandes. Seit Jahren unterstützt er nicht nur das Team Junger Züchter, sondern auch andere unzählige Verbandsprojekte über seine Günther-Weber-Stiftung. Neben den Bereichen Zucht und Jugendarbeit stand auch die Ausrichtung Internationaler Turniere in seinem Fokus. Günther Weber hat mit viel Leidenschaft das Internationale Passchampionat wiederbelebt und Zachow damit zum alljährlichen Treffpunkt einiger der weltbesten Gæðingakeppni-, Sport- und Pass-Reiter im Spätsommer gemacht.  Hierfür ist er u.a. Veranstalter des Jahres mit seinem Team ausgezeichnet worden.

Seit 2016 ist er aus all diesen Gründen Träger der goldenen Ehrennadel des IPZV für sein einzigartiges Engagement für das Islandpferd. Von hier aus also: 

Vielen Dank für all das, Günther, und einen schönen Geburtstag! 

Die Glückwunschbriefe vom Präsidium und vom Team Junge Züchter sind auch schon mit der „guten alten Post“ unterwegs.

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